Sprache aus dem Internet

Alle Menschen, die bereits Kontakt mit den Bewohnern der Gemeinschaftsunterkunft hatten, kennen das Phänomen: Wie fange ich ein Gespräch an, wenn es auf Englisch nicht klappt? Noch schwerer wird es, wenn Alltagssituationen wie Einkaufen, Arztbesuche oder Behördengänge mit ihren Spezialwörtern anstehen. 

Sehr schnell haben sich dabei die Übersetzungshilfen bewährt, die moderne Smartphones bieten – einer von vielen Gründen, warum Smartphones für Flüchtlinge kein Luxus sind, sondern lebenswichtig. 

Darüber hinaus gibt es im Internet einige Angebote, die man als Hilfe benutzen kann, beispielsweise ein kostenloses Online-Wörterbuch Deutsch/Arabisch: http://de.langenscheidt.com/deutsch-arabisch/

Ein Projekt in Berlin versucht gerade, ein Lexikon wichtiger Wörter und Sätze in vielen Sprachen zu erstellen, die besonders für die Betreuung von Neuankömmlingen nützlich sind: http://www.refugeephrasebook.de

Das Projekt sucht noch einige Übersetzungen. Wer helfen kann, gibt also auch noch etwas an die Gemeinschaft zurück.